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Senior:innen: Deutsche Meisterschaften starten am Freitag mit den Qualifikationsrunden


Ein Jahr coronabedingte Pause hat der Lust der deutschen Senioren-Elite darauf, ihre nationalen Meister auszuspielen, keinen Abbruch getan. Wenn am morgigen Freitag die 53. Auflage der Deutschen Meisterschaften der Senior:innen unter dem Hallendach des Essener TVN Tennis-Zentrums zunächst mit Qualifikationsspielen startet, warten prall gefüllte Tableaus auf die Teilnehmer:innen der Altersklassen 40 bis 85.    

Um die 560 Aktive wollen bis zum 20. März die Deutschen Meistertitel in der Halle ausspielen – eine Mammutaufgabe auch für die Turnierorganisation rund um die Turnierdirektoren Ulrich Nacken und Jürgen Müller sowie das Turnierleiterinnen-Trio bestehend aus Sabine Gerke-Hochdörffer, Desiree Leupold und Renate Czekalla. Es gilt, eine vierstellige Anzahl von Matches über den Turnierverlauf hinweg auf die Hallenplätze an der Essener Hafenstraße zu verteilen.  

Höchstes Niveau quer durch die Altersklassen

Was ob dieser beeindruckenden Zahlen oberflächlich betrachtet als Massenveranstaltung daherkommt, erweist sich beim Blick auf die Tableaus aber auch in diesem Jahr vor allen Dingen als eine Veranstaltung, die höchsten nationalen Tennis-Qualitätsstandards vollauf genügt.     

In den diversen Feldern tummeln sich zahlreiche Aktive, die sich entweder schon ihn ihrer Zeit in den offenen Klassen einen großen Namen gemacht haben oder aber spätestens im Seniorenbereich zu regelmäßigen Edelmetall-Abräumer:innen auf höchstem Niveau avanciert sind.    

Fast durchgängig sind die „Einsen“ der jeweiligen deutschen Ranglisten in den Feldern vertreten, mit Anke Wurst (TC Doggenburg, D55), Helga Nauck (Crefelder HTC, D60), Reinhilde Adams (ETUF, D70) und Alfred Böckl (1. FC Nürnberg, H70) sind gleich vier aktuell amtierende Weltmeister:innen am Start, müssen sich in ihren Altersklassen aber der starken Konkurrenz erwehren, die oft ebenfalls zuletzt bei internationalen Titelkämpfen auf dem Treppchen stand und beste Ranglistenpositionen einnimmt.

Gastgeber mit Quantität und viel Qualität

Der gastgebende Tennis-Verband Niederrhein reiht sich dabei nahtlos in diesen hohen Qualitätsstandard ein und kann bei den diesjährigen Titelkämpfen mit einem beeindruckenden Spieler:innen-Kontingent aufwarten. 

Beteiligung vom Niederrhein gibt es in allen Hauptfeldern, Nachrücker aus der Qualifikation noch vorbehalten, spielen diesmal dort 86 TVN-Herren und 39 TVN-Damen um die Meistertitel. In Person von Christian Schäffkes (GW Ratingen, H40), Helga Nauck (Crefelder HTC, D60), Sabine Schmitz (ETUF, D65), Reinhilde Adams (ETUF, D70) und Irmgard Gerlatzka (TC Schiefbahn, D80) führen sie gleich fünfmal die Setzlisten ihrer jeweiligen Altersklassen an.       

Neun Tage Spitzentennis unter 3G-Regelung

Zuschauer können ab Freitag unter Beachtung der 3G-Regelung auch vor Ort an der Essener Hafenstraße neun Tage lang erleben, wer sich die Titel 2022 im deutschen Senior:innen-Tennis sichern kann:

Los geht es
am 11.3. mit den Qualifikationsrunden der Klassen H55, H60 und H70.

Am 12. 3. startet das Hauptfeld der H60, H65, H70, H75 sowie D70.

Am 13.3. steigen die D60, D65, D75, D80 ins Geschehen ein.

Am 14.3. starten die Hauptfeldspiele der H80, H85.

Am 15.3. beginnen die H50, H55 mit ihren Partien.

Am 16.3. spielen die H45 sowie die D50, D55 ihre ersten Matches.

Ab 17.3. sind die H40 sowie die D45 aktiv. 

Ab 18.3. steigen dann die D40 als letzte Altersklasse ins Turniergeschehen ein.


Das Turnier mit allen Tableaus und Ansetzungen bei mybigpoint:

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Aktuelle Weltmeisterin und bei den Damen 60 auch an Nummer eins gesetzt: Helga Nauck (Crefelder HTC) geht als Favoritin ins Rennen um die nationalen Meisterschaften in Essen.(Foto: Dieter Meier)

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