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Deutsche Meisterschaften: Squire tiebreakt sich ins Finale!


Schon seine Viertelfinalpartie am Freitag stand auf des Messers Schneide und auch das heutige Halbfinale von Henri Squire gegen Kai Wehnelt aus Wiesbaden wurde erst im Tiebreak des Entscheidungssatzes entschieden. Am Ende konnte aber erneut Squire jubeln: Der Spieler des Düsseldorfer Rochusclub siegte mit 6:7, 6:1, 7:6 und kämpft morgen um den Deutschen Meistertitel.

Dabei startete der 21-Jährige denkbar schlecht in diese Vorschlussrunde, kassierte sofort zu Beginn der Partie ein Break. Und war sichtbar und hörbar mit sich und der (Schiedsrichter-)Welt unzufrieden. Falls hier direkt Erinnerungen an das Vorjahr aufkamen, in dem Squire genau im Halbfinale des Turniers in Biberach an der Riß recht chancenlos am späteren Deutschen Meister Benjamin Hassan gescheitert war, konnte der Düsseldorfer sie zunächst schnell mit einem Rebreak zerstreuen.

Squire muss erneut über drei Sätze gehen

Im Tiebreak des ersten Satzes unterliefen Squire dann aber doch ein paar Eigenfehler zu viel – das daraus resultierende 5–7 stellte klar, dass auch in dieser Partie nur der lange und steinige Weg über drei Sätze zum Erfolg für die Nummer zwei der Setzliste führen würde.

Die Weichen Richtung des benötigten Satzausgleichs stellte Squire dann zu Beginn des zweiten Durchgangs zügig. Ein Break zum 3:1 mit einem schönen Vorhandpassierball läutete eine Phase in der Partie ein, in der Squire den an Nummer vier gesetzten Wehnelt klar dominierte. In insgesamt nur 24 Minuten wurde der Satz mit 6:1 eingefahren und auch in Satz drei schien Squire lange der Spieler zu sein, dem früher oder später weitere Breaks gelingen würden.

Auf die kritische Phase folgt der souveräne Tiebreak

Die aktuelle Nummer 505 der Weltrangliste konnte aber keine der guten Ausgangspositionen in Aufschlagspielen Wehnelts auch wirklich in ein Break ummünzen und kam dann tatsächlich sogar selbst kurzzeitig unter Druck, als sie bei 4:5 gegen den Machtverlust anservierte und sowohl ein 0:30 als auch vier Einstände überstehen musste. Im entscheidenden Tiebreak war es dann aber wieder Squire, der sich recht schnell erst eine Führung und dann mit einem 7–3 den Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaften erspielte.

Nach 2018 wieder ein Titel für den Niederrhein?

Dort hofft Henri Squire jetzt auf den ganz großen Coup und könnte nach Mats Moraing 2018 wieder einen nationalen Herren-Titel an den Niederrhein und zum Düsseldorfer Rochusclub entführen. Zwischen ihm und dem Titel steht jetzt aber noch der nominell dickste Brocken im Tableau: Der an Nummer eins gesetzte Berliner Timo Stodder ist bisher ohne Satzverlust geblieben und wurde auch heute bei einem 6:1 und 7:5 gegen Luca Gebhardt (Tennispark Versmold) seiner Favoritenrolle gerecht.

Bei den Damen kommt es im Endspiel zum Duell zwischen Mara Guth (TC Bad Vilbel) und Eva Lys (Club an der Alster). Guth schlug im Halbfinale Sina Hermanns (Heidelberger Tennisclub) mit 6:4, 2:6, 6:2, während sich Lys im zweiten Vorschlussrundenspiel ebenfalls in drei Sätzen mit 5:7, 7:5, 6:1 gegen Anna Gabric (TEC Waldau) durchsetzen konnte.

Titelshowdown live auf Tennis Channel

Der Online-Streamingdienst Tennis Channel überträgt alle Spiele der Deutschen Meisterschaften aus Biberach als offizieller Streaming-Partner live und exklusiv auf www.tennischannel.com. Mit dem Code „DTB20“ erhalten alle Tennis-Fans 20 Prozent Rabatt auf ein Jahresabonnement.

Das Damen-Endspiel findet am Sonntag ab 10.00 Uhr statt, Henri Squire spielt anschließend nicht vor 12.00 Uhr um den Titel.

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 (Foto: DTB/Pichler)

Der Wiesbadener Kai Wehnelt lieferte Henri Squire heute einen harten Kampf im Halbfinale. (Foto: DTB/Pichler)

Gibt sich bisher im Turnier keine Blöße: Die Nummer eins der Setzliste, Timo Stodder (LTTC Berlin), wird für Squire ein harter Brocken im Finale. (Foto: DTB/Pichler)

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