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Dunlop und TVN verlängern vorzeitig Partnerschaft


Der Tennis Verband-Niederrhein und das Hanauer Sportartikel-Unternehmen DUNLOP International Europa Ltd. haben kurz vor Weihnachten 2017 ihre langjährige Partnerschaft vorzeitig verlängert und somit eine solide zukunftsweisende Kooperation besiegelt.

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Die neue DUNLOP-Holding Sumitomo Rubber Industries mit Sitz in Japan  hat im April 2017 weltweit die kompletten Marken- und Vertriebsrechte der Marke DUNLOP Sport erworben. Der Konzern ist seit vielen Jahrzehnten erfolgreich in den Geschäftsfeldern Autoreifen (DUNLOP, Falken) sowie in dem Sportartikelsegment mit den Marken Srixon, Xxio und Cleveland in den Bereichen Tennis und Golf aktiv. Mit dem Kauf von DUNLOP Sport durch Sumitomo werden nach über 30 Jahren die Geschäftsbereiche DUNLOP Reifen und DUNLOP Sport wieder vereint. Im Zuge der Neuausrichtung der Marke DUNLOP wartet das Unternehmen ganz im Sinne des Verbandes mit einem ganzheitlichen Konzept auf, welches sich sowohl für den Verband als auch für dessen Vereine als sehr attraktiv darstellt.

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Der TVN geht in die achte Dekade seines Bestehens und setzt mit der DUNLOP-Vertragsverlängerung bis 2021 auf Planungssicherheit. An den Verhandlungen in 2017 haben DUNLOP-Geschäftsführer Frans Swinkels, sein Global Product-Manager Oliver Bartsch sowie auf TVN-Seite Präsident Dietloff von Arnim, Vize Sabine Schmitz, TVN-Schatzmeister Andreas Schollmeier und Geschäftsführerin Kathrin Seegers teilgenommen.
 
Präsident von Arnim stellte sich anschließend im Interview den Fragen.

Der Vertrag mit Dunlop lief noch bis zum Ende 2018? Wieso hat der TVN schon jetzt verlängert?
Dietloff von Arnim: Wir haben festgestellt, dass seit einiger Zeit in alle Landesverbände besonders in den Tennisballmarkt eine lebhafte Diskussion und Bewegung gekommen ist. Da wollten wir frühzeitig Planungssicherheit. Die Partnerschaft mit einem Ballproduzenten ist für den TVN wirtschaftlich enorm wichtig ist.
 
Was sind die Vorteile des neuen Vertrags?
Dietloff von Arnim: Die Premium-Qualität des Dunlop-Balles ist unbestritten. Wen sie im TVN fragen, welcher Tennisball bevorzugt wird, fällt die Wahl stets auf DUNLOP. In vielen Gesprächen mit Vereinen, Medenspielern und Trainern haben wir immer wieder herausgehört, dass der Dunlop-Ball für die höchste Zufriedenheit steht.
Ein Kritikpunkt von Sportlern und Turnierveranstaltern in der Vergangenheit war die Preisstruktur. Infolge einer geänderten Markenführung hat DUNLOP ab 2018  neue Preise festgelegt: Der neue empfohlene Verkaufspreis beträgt jetzt 12,95 Euro, und Vereine können bei größeren Abnahmemengen mit einem Vereinspreis von 11,95 Euro rechnen.

Immer wieder wurde und wird gefragt: Bekomme ich die Bälle jetzt nur noch online?
Dietloff von Arnim:
Wir wissen, dass der Sportfachhandel für die Vereine und ergo auch für DUNLOP ein attraktiver Partner ist. Deshalb war es für uns auch enorm wichtig, dass „unser“ Tennisball natürlich auch dort erhältlich ist.
DUNLOP arbeitet mit dem Sportfachhandel darüber hinaus gerade tolle Vereins-Angebote für Bälle und Mannschafts-Textilien aus.  Flankiert wird dies punktuell durch Gratis-Zugaben wie Windblenden oder Vereins- und Turnier-Give-Aways für Tombolas und Siegerehrungen.

In einzelnen Verbänden hat man sich anders entschieden?
Dietloff von Arnim: Ja, auch wir hatten zwei Angebote auf dem Tisch. Am Ende haben die Qualität des DUNLOP-Balls, die neuen Preise, die langjährige bewährte Partnerschaft und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unseren Verband den Ausschlag gegeben. Ein möglicher „eigener“ Verbandsball verspricht den Vereinen zwar hohe Einsparungen, die Frage ist allerdings immer, welche Zahlen bei solchen Berechnungen zu Grunde gelegt werden - also z.B. die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller oder die tatsächlichen Laden- und Versenderpreise. Letztere relativieren vieles. Ich betrachte die ganze Thematik pragmatisch und sehe das Gesamtpaket. Vor- und Nachteile eines „Verbandsballes“ haben wir sorgfältig abgewogen und setzen eher auf ein fundiertes und breites Netzwerk.
Die einstimmige Meinungsbildung im TVN-Vorstand hat begünstigt, dass DUNLOP den TVN bei Veranstaltungen von LK-Turnieren unterstützt und intensiv Trainer, Tennisschulen und Vereine fördert. DUNLOP, globaler Marktführer im Padel, engagiert sich darüber hinaus ab Mitte 2018 auch in unserem TVN-Padel-Zentrum an der Essener Hafenstraße. Das Bild wird durch eine breite Produkt-Kompetenz abgerundet, das heißt durch DUNLOP-Tennis-Rackets, DUNLOP-Tennisbekleidung sowie durch den globalen Vertrieb der Tennisschuhmarke K-SWISS.
 
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen - was heißt das?
Dietloff von Arnim:
Der TVN ist wirtschaftlich auf einem guten Weg. Wir haben uns vor drei Jahren das Ziel gesetzt, unsere Halle zu sanieren und sind diesbezüglich schon ein großes Stück unserem Ziel näher gekommen.
Für unsere Vereine ist es essentiell, möglichst ohne Beitragserhöhungen und ohne steigende Abgaben wirtschaften zu können. Da auch der DTB wirtschaftlich besser als noch vor drei Jahren aufgestellt ist, droht auch von dort keine Beitragserhöhung, die wir an unsere Vereine eventuell weitergegeben müssten.
Wenn der TVN weiter so solide wirtschaftet, dann können wir durch die Verlängerung des Ballvertrages mit  DUNLOP die Beiträge auf dem heutigen Niveau belassen. Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für unsere Tennisclubs!
 
Vielen Dank, Herr von Arnim, für diese Informationen. 

Sie trafen sich im Rochusclub zur vorzeitigen Vertragsverlängerung zwischen Verband und Ballpartner DUNLOP Sport GmbH (von links): DUNLOP Global Product-Manager Oliver Bartsch, TVN-Vizepräsidentin Sabine Schmitz, DUNLOP-Geschäftsführer Frans Swinkels und TVN-Präsident Dietloff von Arnim.

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